warum-ich-vor-gott-pupsen-darf

Neulich in der Kinderbibelwoche. Eine Grundschule hatte mich für eine Woche eingeladen. Jeden Tag Veranstaltung vor 180 Kids. Das Highlight für die Kids war aber, dass ich in jede Klasse persönlich vorbeischaute und sie mir Fragen stellen konnten.

Es war in der 4. Klasse und wie es so oft in dem Alter ist, auf einmal ist das Thema “Pupsen, Furzen, Rülpsen”. Kennst du das? Du bist irgendwie voll dabei, ein ganz wichtiges Thema – alle Themen sind ja schließlich im Kindergottesdienst wichtig – und plötzlich geht es um das Lieblingsthema aller Kids “Fäkalien”.

Die Lehrerin schaute mich kopfschüttelnd mit großen Augen an. Ich glaube sie rollten auch ein bisschen. Ich fragte mich:

Warum kommen Kids auf dieses Thema?

Warum ist es so nervig oder peinlich über diese Themen zu sprechen?

Eigentlich geht’s doch oft nur darum, dass die Kids uns provozieren wollen. Sie wollen schauen, wie du reagierst und ob du austickst. Gerade weil die Kids wissen, dass wir es doof finden, wird es gesagt.

 

Das, was verboten ist, macht nun mal am meisten Spaß.

 
 

Tja und vor den anderen Kids ist es natürlich auch obercool, darüber zu reden. Du stehst im Mittelpunkt, die anderen lachen über dich, du bist der Checker.

Die ultimative Taktik ist: „Mach es anders“.

Tu das, was die Kids nicht erwarten. In diesem Fall erwarteten sie, dass ich genauso wie ihre Lehrerin die Augen verdrehe und sowas sag‘ wie: „Hört doch mal auf, wir wollen über Gottes Liebe reden.“ Wie langweilig. Ganz ehrlich, ich selbst möchte auch, dass die Kids mich cool finden, da ist das Fäkalienausrufer-Kind nicht allein.

Ich komme aus Berlin, hab‘ selbst manchmal eine Schnodderschnauze, also sagte ich: „Ich glaube, Gott mag, wenn wir vor ihm pupsen.“

Riesen Gelächter. Geschockte Blicke der Lehrerin.

„Doch ehrlich, ich glaube wirklich.“ Und bevor ich sie fragen konnte, ob sie wissen wollen, warum, kam auch schon die Frage von ihnen: „Wieso ich das denke.“

Und hier kommt mein nächster Tipp:

 

Nimm die Kids in ihre Lebenswelt hinein.

 
 

„Wenn ihr abends auf dem Sofa sitzt mit eurer Familie. Mit Papa, Mama, Bruder, Hund – wer auch immer dazu gehört. Und ihr guckt irgendetwas im Fernsehen. Da fühl‘ ich mich wohl. Ich weiß ja nicht, wie es euch geht, aber bei mir in der Familie ist es normal, dass dann auch mal jemand pupst.“

Gelächter.

„Ja ist doch so. In der Schule würde ich es nicht machen. Wer weiß, was ich dann für einen doofen Spruch abbekomme. Aber zu Hause? Da mach‘ ich das doch einfach.“

Und hier hast du die Wahl.

Möchtest du wirklich mit den Kids ins Gespräch kommen?

Stell dir vor, die Finger schnellen nach oben, weil jeder etwas erzählen möchte. Jeder seine eigene „Pups-Story“.

„Meine Mama hat mal …“

„Meinem Papi ist mal passiert…“

„Als ich mal..“

Ja, in dem Moment musst du das vielleicht aushalten, da es ungewohnt ist. „Das tut man nicht“, sagt mir irgendeine innere Stimme. Doch ich sage dir:

Wäge ab, was grad wichtiger ist, was dran ist.

In dem Moment, wo du dich mit den Kids unterhältst ist dein Gewinn enorm.

 

Hier die 8 Gewinn-Boni, wenn du dich auf ein Gespräch einlässt.

  1. Du erfährst etwas von den Kids und ihrer Umgebung.
  2. Du baust Beziehung und das ist das A und O im Kindergottesdienst.
  3. Du bist cool. Und ja, das ist wichtig im Kindergottesdienst, für die Kids auch mal cool zu sein.
  4. Du merkst selbst, wenn man über ein Tabu-Thema redet, ist es irgendwie gar nicht mehr so schlimm.
  5. Du siehst strahlende Kinderaugen. Lachende Münder. Grübchen, die hervortreten.
  6. Du musst den Kids keine Antworten aus der Nase ziehen, denn plötzlich wollen sie reden.
  7. Das gefühlt Verbotene ist nicht mehr verboten und so wird ihm der Zauber genommen.
  8. Du überraschst die Kids mit dem, was du machst und gewinnst dadurch eine Aufmerksamkeitsspanne.
In dem Moment passiert etwas Magisches. Du bist mit den Kids eine Einheit.

Es ist fast so, als hättet ihr euch verbündet. Ihr habt ein Geheimnis miteinander. Ihr seid ein Team.

Warum passiert das? Weil du auf sie eingehst, sie wichtig nimmst. Nicht dein Ding durchprügelst, da es im Plan steht.

„Was denkt ihr, warum dürfen wir vor Gott pupsen?“

Die Kids grinsen. Ich muss gar nicht mehr viel erklären. Denn in diesem Moment ist Gott selbst zu ihrem Verbündeten geworden.

Die Kids wollen antworten:

„Bei Gott darf ich pupsen, denn wo ich mich wohlfühle, wo ich zu Hause bin, da darf ich das.“

„Das ist so, als ob ER mit auf dem Sofa liegt, wenn wir Film schauen. Er ist einfach dabei in unserer Familie.“

„Wenn ich unter meiner Bettdecke liege, bin ich auch zu Hause.“

„Gott freut sich, wenn ich mich mit ihm wohl fühle, stimmt’s?“

„Ob Gott wohl auch pupst?“

Ja, ich glaube fest daran, dass Gott sich freut, wenn wir vor ihm pupsen, denn dann weiß er, dass ich mir nicht blöd vor ihm vorkomme.

 

Und hier der größte Gewinn-Bonus

 „Bei Gott bin ich zu Hause.“
Eine der schönsten Botschaften, die ich den Kids geben kann.

Neulich in der Kinderbibelwoche. Eine Grundschule hatte mich für eine Woche eingeladen. Jeden Tag Veranstaltung vor 180 Kids. Das Highlight für die Kids war aber, dass ich in jede Klasse persönlich vorbeischaute und sie mir Fragen stellen konnten.

Es war in der 4. Klasse und wie es so oft in dem Alter ist, auf einmal ist das Thema “Pupsen, Furzen, Rülpsen”. Kennst du das? Du bist irgendwie voll dabei, ein ganz wichtiges Thema – alle Themen sind ja schließlich im Kindergottesdienst wichtig – und plötzlich geht es um das Lieblingsthema aller Kids “Fäkalien”.

Die Lehrerin schaute mich kopfschüttelnd mit großen Augen an. Ich glaube sie rollten auch ein bisschen. Ich fragte mich:

Warum kommen Kids auf dieses Thema?

Warum ist es so nervig oder peinlich über diese Themen zu sprechen?

Eigentlich geht’s doch oft nur darum, dass die Kids uns provozieren wollen. Sie wollen schauen, wie du reagierst und ob du austickst. Gerade weil die Kids wissen, dass wir es doof finden, wird es gesagt.

Das, was verboten ist, macht nun mal am meisten Spaß.

Tja und vor den anderen Kids ist es natürlich auch obercool, darüber zu reden. Du stehst im Mittelpunkt, die anderen lachen über dich, du bist der Checker.

Die ultimative Taktik ist: „Mach es anders“.

Tu das, was die Kids nicht erwarten. In diesem Fall erwarteten sie, dass ich genauso wie ihre Lehrerin die Augen verdrehe und sowas sag‘ wie: „Hört doch mal auf, wir wollen über Gottes Liebe reden.“ Wie langweilig. Ganz ehrlich, ich selbst möchte auch, dass die Kids mich cool finden, da ist das Fäkalienausrufer-Kind nicht allein.

Ich komme aus Berlin, hab‘ selbst manchmal eine Schnodderschnauze, also sagte ich: „Ich glaube, Gott mag, wenn wir vor ihm pupsen.“

Riesen Gelächter. Geschockte Blicke der Lehrerin.

„Doch ehrlich, ich glaube wirklich.“ Und bevor ich sie fragen konnte, ob sie wissen wollen, warum, kam auch schon die Frage von ihnen: „Wieso ich das denke.“

Und hier kommt mein nächster Tipp:

Nimm die Kids in ihre Lebenswelt hinein.

„Wenn ihr abends auf dem Sofa sitzt mit eurer Familie. Mit Papa, Mama, Bruder, Hund – wer auch immer dazu gehört. Und ihr guckt irgendetwas im Fernsehen. Da fühl‘ ich mich wohl. Ich weiß ja nicht, wie es euch geht, aber bei mir in der Familie ist es normal, dass dann auch mal jemand pupst.“

Gelächter.

„Ja ist doch so. In der Schule würde ich es nicht machen. Wer weiß, was ich dann für einen doofen Spruch abbekomme. Aber zu Hause? Da mach‘ ich das doch einfach.“

Und hier hast du die Wahl.

Möchtest du wirklich mit den Kids ins Gespräch kommen?

Stell dir vor, die Finger schnellen nach oben, weil jeder etwas erzählen möchte. Jeder seine eigene „Pups-Story“.

„Meine Mama hat mal …“

„Meinem Papi ist mal passiert…“

„Als ich mal..“

Ja, in dem Moment musst du das vielleicht aushalten, da es ungewohnt ist. „Das tut man nicht“, sagt mir irgendeine innere Stimme. Doch ich sage dir:

Wäge ab, was grad wichtiger ist, was dran ist.

In dem Moment, wo du dich mit den Kids unterhältst ist dein Gewinn enorm.

Hier die 8 Gewinn-Boni, wenn du dich auf ein Gespräch einlässt.

  1. Du erfährst etwas von den Kids und ihrer Umgebung.
  2. Du baust Beziehung und das ist das A und O im Kindergottesdienst.
  3. Du bist cool. Und ja, das ist wichtig im Kindergottesdienst, für die Kids auch mal cool zu sein.
  4. Du merkst selbst, wenn man über ein Tabu-Thema redet, ist es irgendwie gar nicht mehr so schlimm.
  5. Du siehst strahlende Kinderaugen. Lachende Münder. Grübchen, die hervortreten.
  6. Du musst den Kids keine Antworten aus der Nase ziehen, denn plötzlich wollen sie reden.
  7. Das gefühlt Verbotene ist nicht mehr verboten und so wird ihm der Zauber genommen.
  8. Du überraschst die Kids mit dem, was du machst und gewinnst dadurch eine Aufmerksamkeitsspanne.
In dem Moment passiert etwas Magisches. Du bist mit den Kids eine Einheit.

Es ist fast so, als hättet ihr euch verbündet. Ihr habt ein Geheimnis miteinander. Ihr seid ein Team.

Warum passiert das? Weil du auf sie eingehst, sie wichtig nimmst. Nicht dein Ding durchprügelst, da es im Plan steht.

„Was denkt ihr, warum dürfen wir vor Gott pupsen?“

Die Kids grinsen. Ich muss gar nicht mehr viel erklären. Denn in diesem Moment ist Gott selbst zu ihrem Verbündeten geworden.

Die Kids wollen antworten:

„Bei Gott darf ich pupsen, denn wo ich mich wohlfühle, wo ich zu Hause bin, da darf ich das.“

„Das ist so, als ob ER mit auf dem Sofa liegt, wenn wir Film schauen. Er ist einfach dabei in unserer Familie.“

„Wenn ich unter meiner Bettdecke liege, bin ich auch zu Hause.“

„Gott freut sich, wenn ich mich mit ihm wohl fühle, stimmt’s?“

„Ob Gott wohl auch pupst?“

Ja, ich glaube fest daran, dass Gott sich freut, wenn wir vor ihm pupsen, denn dann weiß er, dass ich mir nicht blöd vor ihm vorkomme.

Und hier der größte Gewinn-Bonus

 „Bei Gott bin ich zu Hause.“
Eine der schönsten Botschaften, die ich den Kids geben kann.

Neulich in der Kinderbibelwoche. Eine Grundschule hatte mich für eine Woche eingeladen. Jeden Tag Veranstaltung vor 180 Kids. Das Highlight für die Kids war aber, dass ich in jede Klasse persönlich vorbeischaute und sie mir Fragen stellen konnten.

Es war in der 4. Klasse und wie es so oft in dem Alter ist, auf einmal ist das Thema “Pupsen, Furzen, Rülpsen”. Kennst du das? Du bist irgendwie voll dabei, ein ganz wichtiges Thema – alle Themen sind ja schließlich im Kindergottesdienst wichtig – und plötzlich geht es um das Lieblingsthema aller Kids “Fäkalien”.

Die Lehrerin schaute mich kopfschüttelnd mit großen Augen an. Ich glaube sie rollten auch ein bisschen. Ich fragte mich:

Warum kommen Kids auf dieses Thema?

Warum ist es so nervig oder peinlich über diese Themen zu sprechen?

Eigentlich geht’s doch oft nur darum, dass die Kids uns provozieren wollen. Sie wollen schauen, wie du reagierst und ob du austickst. Gerade weil die Kids wissen, dass wir es doof finden, wird es gesagt.

Das, was verboten ist, macht nun mal am meisten Spaß.

Tja und vor den anderen Kids ist es natürlich auch obercool, darüber zu reden. Du stehst im Mittelpunkt, die anderen lachen über dich, du bist der Checker.

Die ultimative Taktik ist: „Mach es anders“.

Tu das, was die Kids nicht erwarten. In diesem Fall erwarteten sie, dass ich genauso wie ihre Lehrerin die Augen verdrehe und sowas sag‘ wie: „Hört doch mal auf, wir wollen über Gottes Liebe reden.“ Wie langweilig. Ganz ehrlich, ich selbst möchte auch, dass die Kids mich cool finden, da ist das Fäkalienausrufer-Kind nicht allein.

Ich komme aus Berlin, hab‘ selbst manchmal eine Schnodderschnauze, also sagte ich: „Ich glaube, Gott mag, wenn wir vor ihm pupsen.“

Riesen Gelächter. Geschockte Blicke der Lehrerin.

„Doch ehrlich, ich glaube wirklich.“ Und bevor ich sie fragen konnte, ob sie wissen wollen, warum, kam auch schon die Frage von ihnen: „Wieso ich das denke.“

Und hier kommt mein nächster Tipp:

Nimm die Kids in ihre Lebenswelt hinein.

„Wenn ihr abends auf dem Sofa sitzt mit eurer Familie. Mit Papa, Mama, Bruder, Hund – wer auch immer dazu gehört. Und ihr guckt irgendetwas im Fernsehen. Da fühl‘ ich mich wohl. Ich weiß ja nicht, wie es euch geht, aber bei mir in der Familie ist es normal, dass dann auch mal jemand pupst.“

Gelächter.

„Ja ist doch so. In der Schule würde ich es nicht machen. Wer weiß, was ich dann für einen doofen Spruch abbekomme. Aber zu Hause? Da mach‘ ich das doch einfach.“

Und hier hast du die Wahl.

Möchtest du wirklich mit den Kids ins Gespräch kommen?

Stell dir vor, die Finger schnellen nach oben, weil jeder etwas erzählen möchte. Jeder seine eigene „Pups-Story“.

„Meine Mama hat mal …“

„Meinem Papi ist mal passiert…“

„Als ich mal..“

Ja, in dem Moment musst du das vielleicht aushalten, da es ungewohnt ist. „Das tut man nicht“, sagt mir irgendeine innere Stimme. Doch ich sage dir:

Wäge ab, was grad wichtiger ist, was dran ist.

In dem Moment, wo du dich mit den Kids unterhältst ist dein Gewinn enorm.

Hier die 8 Gewinn-Boni, wenn du dich auf ein Gespräch einlässt.

  1. Du erfährst etwas von den Kids und ihrer Umgebung.
  2. Du baust Beziehung und das ist das A und O im Kindergottesdienst.
  3. Du bist cool. Und ja, das ist wichtig im Kindergottesdienst, für die Kids auch mal cool zu sein.
  4. Du merkst selbst, wenn man über ein Tabu-Thema redet, ist es irgendwie gar nicht mehr so schlimm.
  5. Du siehst strahlende Kinderaugen. Lachende Münder. Grübchen, die hervortreten.
  6. Du musst den Kids keine Antworten aus der Nase ziehen, denn plötzlich wollen sie reden.
  7. Das gefühlt Verbotene ist nicht mehr verboten und so wird ihm der Zauber genommen.
  8. Du überraschst die Kids mit dem, was du machst und gewinnst dadurch eine Aufmerksamkeitsspanne.
In dem Moment passiert etwas Magisches. Du bist mit den Kids eine Einheit.

Es ist fast so, als hättet ihr euch verbündet. Ihr habt ein Geheimnis miteinander. Ihr seid ein Team.

Warum passiert das? Weil du auf sie eingehst, sie wichtig nimmst. Nicht dein Ding durchprügelst, da es im Plan steht.

„Was denkt ihr, warum dürfen wir vor Gott pupsen?“

Die Kids grinsen. Ich muss gar nicht mehr viel erklären. Denn in diesem Moment ist Gott selbst zu ihrem Verbündeten geworden.

Die Kids wollen antworten:

„Bei Gott darf ich pupsen, denn wo ich mich wohlfühle, wo ich zu Hause bin, da darf ich das.“

„Das ist so, als ob ER mit auf dem Sofa liegt, wenn wir Film schauen. Er ist einfach dabei in unserer Familie.“

„Wenn ich unter meiner Bettdecke liege, bin ich auch zu Hause.“

„Gott freut sich, wenn ich mich mit ihm wohl fühle, stimmt’s?“

„Ob Gott wohl auch pupst?“

Ja, ich glaube fest daran, dass Gott sich freut, wenn wir vor ihm pupsen, denn dann weiß er, dass ich mir nicht blöd vor ihm vorkomme.

Und hier der größte Gewinn-Bonus

 „Bei Gott bin ich zu Hause.“
Eine der schönsten Botschaften, die ich den Kids geben kann.

Du möchtest ein anderes Level für deinen Kindergottesdienst?

 

Dann bist du hier genau richtig!

Ich bin Katrin Schneller, dein Kindergottesdienst-Coach und mein Herzensanliegen ist, dass der Kindergottesdienst, die Kinderkirche – oder vielleicht heißt es bei dir auch Sonntagschule – Spaß macht.

Ich bin überzeugt davon, dass Gott Menschen begabt hat, die den Sonntagvormittag für die Kids so gestalten können, dass Gottes Liebe sichtbar wird, die Kids begreifen, wie cool Gott ist und das ohne Langeweile. Damit das geschieht, bin ich als Kindergottesdienst-Coach online unterwegs und unterstütze Kindergottesdienst-Teams in Gemeinden durch Online-Produkte.

Du bist Kindergottesdienst-Mitarbeiter? Dann möchte ich dir hier Grundlagen und  Problemlösungen anbieten, die dich in der Arbeit mit Kids weiterbringen. Praxisnah und mit einer Prise Humor schreibe ich Artikel über Dinge, die Kindergottesdienst-Mitarbeiter bewegen.